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„Produktion des Jahres“ - Wiederaufnahme an den Vereinigten Bühnen Bozen:
DIE WALSCHE von Sabine Göttel nach dem Roman von Joseph Zoderer
Nach dem überwältigenden Erfolg in der Saison 2009/10 bringen die Vereinigten Bühnen Bozen Torsten Schillings Inszenierung von Zoderers Roman-Adaption „Die Walsche“ auch 2011 nochmals auf die Bühne. Von der Neuen Südtiroler Tageszeitung wurde diese Theaterarbeit zur „Produktion des Jahres 2010“ gekürt:
„Schillings kammerspielartige Verdichtung des Zoderer-Stoffes vom Weggehen und Ankommen, vom Fremdsein und Sich-Zuhause-Fühlen war bei der Kritik und beim Publikum ein Renner: Genau genommen ist es die beste Produktion, die die VBB jemals geboten haben und die ihrer ureigensten Aufgabe am nächsten kommt.“
Die Aufführungen sind im Zeitraum 29. März - 20. April in Brixen, Schlanders, Bozen und Meran.
| Inszenierung: |
Torsten Schilling |
| Ausstattung: |
Anja Imig |
| Darsteller: |
Luka Oberhammer, Paul Demetz, Roberto Guerra, Markus Oberrauch, Liz Marmsoler, Lukas Lobis, Hannes Holzer, Karl-Heinz Macek, Gabi Mitternöckler |
www.theater-bozen.it

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ZIRKUS SARDAM
von Daniil Charms am Theater in der Altstadt
Vom 21. Januar - 06. Februar 2011 ist im Meraner Theater in der Altstadt Daniil Charms’ absurdes Marionettentheater „Zirkus Sardam“ in einer Schauspielfassung von Torsten Schilling zu sehen:
„Die Vorstellung in zwei Akten ist ein eineinhalbstündiges Feuerwerk an bizarren Regieeinfällen und ausgefallenen Gags, die das Publikum immer wieder mit Applaus auf offener Bühne belohnt.“ (Dolomiten)
„Am Schluss ist das Stück in Vergangenheit und Gegenwart zugleich angekommen - bei Stalin und in den Fernseh-Seifenopern des Bunga-Bunga-Premiers. ... das Happy End fällt aus - wie im Leben des Autors, der 1942 in Leningrad verhungerte. Ein düsterer Ausblick? Wohl kaum. Eher eine Aufforderung. ... Nichtbeachtung als Mittel gegen Selbstherrscher? Warum eigentlich nicht? Auch deshalb: ein schöner Abend.“ (Die Neue Südtiroler Tageszeitung)
| Inszenierung: |
Torsten Schilling |
| Ausstattung: |
Zita Pichler |
| Musik: |
Markus Jason Nussbaumer |
| Darsteller: |
Reinhardt Winter, Dietmar Gamper, Sabine Ladurner, Christina Khuen, Vlastimil Viktora |
www.tida.it

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titanic. eis. crash.
Torsten Schilling probt mit der Theaterwerkstatt Innichen den Untergang
Im Becken des Schwimmbades des „Parkhotel Sonnenparadies“ geht Torsten Schilling mit der Theaterwerkstatt Innichen auf Tauchstation und lädt das Publikum zu einem „etwas anderen Theaterabend“ ein.
Eine Gruppe von Menschen: Auf dem Meeresgrund oder auf dem Boden eines leeren Pools, mitgerissen von den nassen Wogen ihres Schicksals oder gefangen im ausgetrockneten Käfig ihrer Illusionen. Und doch gibt es Hoffnung, Träume und Lachen - weil sie es sind, die das Leben treiben, bis zuletzt.
Die Grundlage für diese besondere Aufführung bildet Hans Magnus Enzensbergers Text „Der Untergang der Titanic“, der mit zynischem und ironischem Ton die Fortschrittgläubigkeit und gesellschaftliche Missstände anprangert.
Aufführungen im „Parkhotel Sonnenparadies“ am 23./26./29.10. und 2./3./6./7./9.11.2010 jeweils um 20 Uhr, sowie am 24.10. und am 1.11.2010 um 18 Uhr.
Kartenvorverkauf und Platzreservierung: Tourismusverein Innichen, Tel. 0474 913149
Fotos: Harald Wisthaler
www.theaterwerkstatt-innichen.com

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NEUNZEHNUHRDREISSIG
Julia Gutweniger & Florian Kofler in einer Gemeinschaftsausstellung
in der Galerie Erwin Seppi, Meran
Wir nehmen wahr und werden wahrgenommen, und irgendwo, zwischen dem einen und dem anderen, ist die unscharfe Grenze des Privaten. Tatsache ist, dass große Fernsehproduktionsfirmen diese Lust, andere zu beobachten, heute zum Inhalt ihrer Produktionsidee machen (Big Brother, Verkuppelungsshows, Talkshows etc.). Aber was genau steckt dahinter? Und wie reagieren wir wirklich auf diese beiden Rollen?
Die Doppelausstellung NEUNZEHNUHRDREISSIG ist um all diese Fragen herum gebaut. Sowohl Julia Gutwenigers Ölbilder, als auch Florian Koflers Videoinstallation behandeln Einblicke in Privates. Künstlerisch gestaltete Fenster, die den Blick auf Momente des Alltags frei geben zum einen, filmische Szenen des Alltags, die als Bestandteil und in Gestalt eines Modellhauses die Wirklichkeit auf unser Wahrnehmen projizieren zum anderen. Der Betrachter wird dabei immer auch zum Ausstellungsgegenstand, denn Voyeurismus ist das Thema und verbindendes Element. Das Modell mit den acht Wohnungen wird um den Ausstellungsraum und seine Besucher erweitert. Am Objekt, an den Bildern und an sich selbst lassen sich damit sowohl die Neugier als auch Voyeurismus entdecken. Und zwar selbst dort, wo man sich dem entziehen will.
Galerie Erwin Seppi, Laubengasse 75, Meran – Oktober 2010
www.erwinseppi.org

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Here Because We’re Here
Zita Pichler als Ausstatterin bei der diesjährigen ALPSMOVE-Eigenproduktion
Der Choreograf und Regisseur Arthur Rosenfeld (USA, Netherlands) durchleuchtet in Here Because We’re Here mit viel Humor die Probleme und Problemchen der Südtiroler Tanzszene – Thema für einen lustvollen Tanz-Theater-Abend. Für Kostüm und Bühne zeichnet Zita Pichler.
www.alpsmove.it

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Plakatserie Tanz–Theater–Bewegung
Das Tanzfestival ALPSMOVE präsentiert sich heuer zum vierten Mal mit einem Werbemotiv von Kerstin Kahl
ALPSMOVE feiert heuer ein kleines Jubiläum – zum fünften Mal schafft das Festival Raum für Südtiroler Tanzszene. Und zum vierten Mal präsentiert sich das Festival mit einem Werbemotiv von Kerstin Kahl in der Öffentlichkeit.
www.alpsmove.it

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SPONSOR! FABRIK AZZURRO arbeitet mit Partnerinstitutionen
und wird bei seinen Projekten mit Förderbeiträgen
der Öffentlichen Hand sowie privaten Mitteln unterstützt.
Das persönliche Engagement der Mitwirkenden von FABRIK
AZZURRO ist Inspirationsquell, Vergnügen und Garant
einer professionellen Kulturarbeit. Die Realität ruft
jedoch auch nach einer finanziellen und materiellen Absicherung
des kreativen Schaffens. Deshalb: Lassen Sie sich
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